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Thronhocker "rü mfo", Bamum Königreich

Ein Beitrag von Dr. Bettina von Lintig, San Francisco, Juli 2026

Thronhocker "rü mfo" aus dem Kameruner Grasland, Bamum

Provenienz

Sammlung Sultan Ibrahim Njoya, Foumban, Kamerun
Persönliches Geschenk des Ibrahim Njoya an den Stationarius der Basel Mission Martin Göhring, zwischen 1906 und 1911
Göhring Familiensammlung, nach Auskunft von Theodora Göhring, Tochter von Martin Göhring, war dies ein Thron der Njapundunke, Mutter des Königs

Wahrscheinlich in der Werkstatt des Nji Nkome geschnitzt und von Menyam-Spezialisten mit Perlen und Kauris bestickt, spätere Restaurierungsarbeiten wurden hier vorgenommen.

 

Das Angebot eines runden Thronhockers aus dem Königreich Bamum (lot 58) (heute Präfektur im modernen Kamerun) in West-Kamerun, Westafrika, ist etwas ganz Besonderes in vielerlei Hinsicht.

Das mit Perlen und Kauris bestickte Werk entstand wohl schon vor 1900 und befand sich dann lange im Besitz einer europäischen Familie. Es wurde einem Missionar der Basel Mission persönlich als Geschenk übergeben, der zwischen 1906 bis 1911/12 in freundschaftlicher Verbindung zum Herrscher der Bamum stand. Und das kam so:

Am 11. April 1906 traf eine Abordnung von Schweizer Missionaren in Bamum ein. King Njoya empfing sie hoch zu Ross, weiß gekleidet in einem reich bestickten Hausa-Gewand. Seine Leibwächter trugen Uniformen aus rotem Samt, die von deutschen Militärjacken und Hosen inspiriert waren, keine Kopien derselben, sondern eher freie Übersetzungen, ebenfalls bestickt. Zwischen 20 bis 30 Mann stark war die bewaffnete Leibgarde, die King Njoya auf seinen Ausflügen stets begleitete, auch später zu Besuchen bei der Missionsstation oder zu religiösen Versammlungen.[1]

Der König war interessiert an neuen Kontakten und Menschen, die seine Kreativität beflügelten und seine Wissbegier befriedigen konnten, und er hatte andererseits allen Grund sehr vorsichtig zu sein, nicht nur Fremden, sondern seiner eigenen Verwandtschaft und ranghohen Palastdienern gegenüber. Die komplizierte Situation muss ihn zum Taktiker gemacht haben.

Die Geschichte des Bamum-Reichs war im 19.Jh geprägt von Usurpation, und Njoya erging es nicht besser. Zuletzt hatte er im Jahr 1894 mit seinen Getreuen eine Rebellion blutig niedergeschlagen. Bereits mit 12 Jahren war Njoya zum 17.Herrscher der Bamum gekürt worden, nachdem sein Vater King Nsangu während einer Schlacht gegen das Nachbarkönigreich Nso gefallen war. Nsangus Halbbrüder waren dafür verantwortlich. Die Mutter des Nsangu und seine eigene Mutter mussten Rivalen ausschalten und den Erben schützen als der minderjährige Njoya das Oberhaupt der Bamum wurde.[2]

Njapundunke, eine mächtige und gewiefte Frau, fungierte als Bevollmächtigte ihres Sohnes, bis dieser etwa 19 Jahre alt war. Eine detaillierte Geschichte des Königreichs aus Bamum-Sicht enthält die Chronik, die König Njoya später zusammen mit Höflingen selbst verfasste. Schon im Jahr 1900 begannen sie mit der Entwicklung einer Schrift für Shümon, die Sprache der Bamum, und schufen in der Folge mehrere, immer weiter verfeinerte Alphabete.[3] Geschichtsschreibung nicht aus europäischer, sondern aus eigener Sicht ist so entstanden. Auch Erzählungen und administrative Angelegenheiten konnten in Bamum-Schrift notiert und gedruckt werden.

Königinmutter Njapundunke war es letztlich, die ihren Sohn im Jahr 1906 überzeugte, mit der Basler Mission zu kooperieren.[4] König Njoya selbst hatte den Krieg satt.

Dabei ist zu beachten, dass Njoya sich zum Islam bekannt hat und andererseits auch an traditionellen Bamum-Ritualen festhielt. Seine Widersacher des Jahres 1894 hat er nur mit Hilfe von berittenen Fulbe aus Banyo besiegen können. Im Gegenzug hat er Zusagen gemacht, unter anderem wurden er und eine kleine Bamum-Elite Muslime. Hausa- und Fulbe-Gewänder, Pferde und Waffen gehörten bald zum neuen Erscheinungsbild der Privilegierten in Foumban. Dank der Unterstützung der Fulbe (Peul) übernahm König Njoya die uneingeschränkte Herrschaft über das Königreich. Zu Beginn des 20.Jh regierte er über ein Gebiet von etwa achttausend Quadratkilometern. Foumban, die blühende Hauptstadt, zählte fünfzehn- bis zwanzigtausend Einwohner.[5]

Doch die Ereignisse, die das Schicksal von König Njoya und die Zukunft des Königreichs prägen sollten, spielten sich anderswo ab – in den Hauptstädten Europas und den Küstenstädten des afrikanischen Kontinents.[6]

Die Basel Missionsstation in Foumban wurde 1906 als zweite christliche Niederlassung im Kameruner Grasland gegründet, drei Jahre nach der ersten in Bali-Nyonga. Ab 1905/06 hat das Bamum-Königreich die Bali, anfangs die wichtigsten Bündnispartner der deutschen Kolonialregierung im Kameruner Grasland, abgelöst.[7]

Als politische Geste, als symbolische Handlung, die auch zwischen einheimischen Verbündeten praktiziert wurde, waren Geschenke an Forschungsreisende, Beamte und friedliche Militärs, an Missionare und Missionarinnen aus Europa damals nicht unüblich, dafür gibt es genügend andere Beispiele, doch zwischen dem Schweizer Martin Göhring (1871-1959), der zwischen 1906 bis 1911 von der Basler Mission als Stationarius in Foumban eingesetzt worden war, und King Njoya entwickelte sich ein enges Verhältnis.[8] Der König unterstützte die Missionsarbeit indem er Jungen und Mädchen in die Missionsschule schickte, damit sie Lesen und Schreiben lernen sollten und er ließ sie an Näh- und Stick-Kursen teilnehmen. Eine temporäre Kirche wurde gebaut, die Njoya selbst so gut wie nie besuchte. Göhring seinerseits erlernte die von Njoya und seinen Assistenten erfundene Schrift für das Shümon und die Bamum-Sprache. Er vertrat auch Njoyas Interessen gegenüber der deutschen Kolonialmacht, etwa wenn der afrikanische König beim Kautschuk-, oder Elfenbeinhandel von deutschen Kaufleuten übervorteilt wurde. Seinen Söhnen gab das Ehepaar Göhring einheimische Namen, sie hießen Fonyonga und Njoya.[9]

 

Historisches Gruppenfoto: Martin Göhring, Sultan Ibrahim Njoya (beide stehend) mit den Göhring-Söhnen Fonyonga und Njoya neben Königinmutter Njapundunke; von den Söhnen verdeckt zu sehen ist Margarete Göhring-Kalmbach.

Historisches Gruppenfoto: Martin Göhring, Sultan Ibrahim Njoya (beide stehend) mit den Göhring-Söhnen Fonyonga und Njoya neben Königinmutter Njapundunke; von den Söhnen verdeckt zu sehen ist Margarete Göhring-Kalmbach.

Das freundschaftliche Verhältnis zwischen der Göhring Familie und dem König wird auf Fotografien aus der Zeit dokumentiert; auf einem Bild, das Göhring selbst aufnahm, sitzen die Kleinkinder an einem Tisch mit dem König und Missionaren; auf einem anderen sind Martin Göhring, Ibrahim Njoya, Königinmutter Njapundunke und die Söhne der Göhrings, die Margarete Göhring-Kalmbach auf dem Foto verdecken, zu sehen. Aus dem Hintergrund blickt die Bamum-Bevölkerung zur Kamera.[10]

All dies macht die Aussage von Martin Göhrings Tochter Theodora, dass der König ihrem Vater den Thron geschenkt hat, plausibel. Zudem soll dies ein Thronhocker der Königinmutter Njapundunke, aus der königlichen Schatzkammer kommend, sein. Der Erhaltungszustand hatte Mängel als sein späterer Besitzer, der Münchner Galerist Arno Henseler ihn ca. 1980 erwarb. Mit den noch vorhandenen alten Perlen und zusätzlichen Kaurischnecken ist die Restaurierung des Hockers gelungen.

 

Beschreibung des Throns

Die Maße der Arbeit sind: H: 69 cm, D: 76 cm. Die Sitzfläche ruht auf mehreren vollplastisch geschnitzten Schlangen. Die ineinander verschlungenen Schlangenkörper sind von den Seiten her nur teilweise sichtbar; jeweils zwei flache Schlangenköpfe, einer nach rechts, der andere nach links ausgerichtet, tragen übereinander gesetzt vordergründig den Hocker, fünf Mal dasselbe Motiv. Die Schlangenköpfe sind flach angelegt und weisen runde, aus Samenperlen gestickte Augen auf. Sie ähneln in vielerlei Hinsicht den Schlangenköpfen am berühmten großen mandu yenu Thron des Njoya. So ist die Machart der Perlenstickerei gleich, bei der Borten-Einfassung der Gesichter, Nüstern sind auch wiedergegeben. Die Einfassungen bestehen aus pfeilförmigen, nacheinander aufgereihten Elementen in abwechselnder Kontrastfarbe. Das Pfeilmotiv wurde in Bamum mit dem Speer und mit Krieg assoziiert. Anders als beim großen mandu yenu wurden beim Thron der Königinmutter zur Bestickung der Schlangen überwiegend Stabperlen verwendet, die bei den Gesichtern und auf den Körperwindungen in blau-rotem Schachbrett Karo angeordnet sind, manche Körper sind einfarbig nur mit dunkelblauen Stabperlen bestickt.

Als Symbol entspricht die mythische doppelköpfige Schlange mfüet einem bekannten Königs-Emblem von Bamum, das auch im mandu yenu als „Karyatide“ eingesetzt ist.[11] Beim Thron hier multiplizieren mehrere doppelköpfige Schlangen das Symbol. Die doppelköpfige Schlange mfüet bezieht sich auf ein historisches Ereignis. Damals führte ein Vorfahr tapfer und siegreich an zwei Fronten Krieg. Daher steht mfüet für Stärke und Mut.[12] Tiere, denen Eigenschaften zukommen, die bewundert werden, Raubtiere meist, die Stärksten in der Fauna, Elefanten, Riesenschlangen, Leoparden, erscheinen bei den Bamum symbolisch an Masken oder in den Statussymbolen der Mächtigen; zu letzteren zählt dieser mit Kauris und Perlen besetzte Thron.

Die Karos in der Perlenbestickung gelten als abstrakte Zeichen des Leoparden, sie beziehen sich auf die Fellzeichnung der Großkatze. Die Sitzfläche und der Rand des Sockels sind bei diesem Hocker mit Kauri-Schneckenhäusern überzogen worden. Der Außenring der Sitzfläche ist mit hellen Rhomben auf einem dunkelblauen Grund aus Stabperlen verziert, sehr ähnlich wie beim mandu yenu Thron, wo sich an dieser Stelle rote Dreiecke auf blauem Hintergrund befinden. Am Fuß des Thronhockers der Mutter befindet sich über den Kauris ein blau-weiß-rotes Muster aus kleinen Karos, über dessen esoterische Bedeutung nichts bekannt ist.

Aufgrund der gerade erwähnten Ähnlichkeiten zwischen den beiden Thronen halte ich die Annahme für gerechtfertigt, dass auch der von mehreren doppelköpfigen Schlangen getragene Hocker von dem Nguot Künstler Nji * * Nkome und Mitgliedern seiner Lineage geschnitzt wurde, wie es vom mandu yenu bekannt ist. Die große Kunstfertigkeit der Bestickung spricht dafür, dass sie von Menyam-Spezialisten, die für den Bamum-Hof tätig waren, durchgeführt wurde.

In Bamum waren die Kunstformen mit dem höfischen Ritual verbunden. Die Hofkunst der Bamum entwickelte sich Mitte des 19.Jh nach einer Phase der kriegerischen Expansion. Damals gab es für bestimmte handwerkliche Spezialisierungen im Kameruner Grasland schon mehrere Zentren. Aus den Volksgruppen, die Bamum unterworfen hatte, siedelte König Mbuembue in Palastnähe Künstler an, die für ihre besonderen Fähigkeiten berühmt waren. Dies waren zum Beispiel die für Bildhauerei, Metallgüsse und Perlenstickerei bekannten Nguot. Im Auftrag der Bamum entwickelten sie auch opulente höfische Sitzgelegenheiten. Künstler und Künstlerinnen aus Menyam überzogen an sich schon beachtliche Skulpturen aus Holz mit Raffia Stoff oder Rupfen, stellenweise mit rotem Filz, darauf stickten sie kleine runde Glasperlen oder wertvolle Stabperlen. Auch weiße Kauris wurden aufgestickt, die im 19.Jh in Bamum zudem eine Währung bildeten.[13]

Nji Nkome war ein herausragender Bildhauer unter den Nguot. Er und die Mitglieder seiner Werkstatt schufen einige der beeindruckendsten Throne und Skulpturen der Bamum-Könige.14]

Der Thron ist in seiner Art und Wirkung einmalig, auch die Skulptur der Schlangenkörper ist etwas anders als bei anderen bekannten Thronen mit dem Schlangenmotiv. Doch ahnen wir aufgrund bekannter Exemplare in einem ähnlichen Stil[15], dass die königlichen Werkstätten einst auf Hochtouren arbeiteten, um rituelle Gegenstände wie diesen Thron zu erschaffen. Sie wurden nicht unbedingt verwendet, um darauf Platz zu nehmen, sondern konnten bei Feierlichkeiten auch alleinstehende Ausstellungsstücke mit einer mythischen, repräsentativen Bedeutung sein. Sie wurden in einer Schatzkammer aufbewahrt und nur selten verwendet.

Es kann angenommen werden, dass dieser hier einer von mehreren Thronen der Njapundunke war. Als Geschenk überreicht, brachte ein solches Objekt gegenseitigen Respekt zum Ausdruck.

Quellen
[1] Göhring, M., 13. Mai 1906, Erste Eindrücke (E-2.22.279), zitiert nach Geary, Christraud M., 1996, Political Dress; German Style Military Attire and Colonial Politics in Bamum; in African Crossroads. Intersections between History and Anthropology in Cameroon; ed. by Ian Fowler, David Zeitlyn, Providence USA/Oxford UK, pp. 179f
[2] Tardits, Claude, 1980, Le Royaume Bamoum, Librairie Armand Colin, Paris, pp. 915, 919
[3] Tardits, C., 1980, s. [2], pp. 210 f
[4] Bozsa, Isabella, 2019, Geschenkt, gekauft, erbeutet – Missionarisches Sammeln in Kamerun und Indien. Basel, Museum der Kulturen, p. 46 [https://www.mkb.ch/de/museum/forschung/publikationen/publikationen-im-pdf-format.html]
[5] Geary, Christraud M., 1988, Images from Bamum. German Colonial Photography at the Court of King Njoya. Cameroon, West Africa, 1902 – 1915; Washington D.C. and London, p. 23
[6] ibidem
[7] Bozsa, Isabella 2019, s. [4], pp. 45f
[8] Zwischen 1900 und 1933 übergab Martin Göhring 39 Gegenstände an das Missionsmuseum. 28 Objekte in der Sammlung konnten identifiziert werden. Siehe Bozsa, Isabella, 2019, s. [4], p.46. Ein Palast Hocker, der teilweise bestickt wurde und teilweise mit Blättern aus Kupferlegierung beschlagen ist, befindet sich heute in der Sammlung des Museum Rietberg in Zürich. Er stammt auch aus dem Familienbesitz der Göhrings
[9] Geary, Christraud M., 1988, s. [5], p. 27, Fig.6
[10] Bozsa, Isabella, 2019, s. [4], p. 47, Abb. 16
[11] Geary, Christraud M., 2008, Kat. 6, Großer Thron mit Figurenpaar und Fußbank, mandu yenu – Nguot-Künstler Nji Nkome, etwa 1870; in Kamerun – Kunst der Könige; Hrsg. Lorenz Homberger, Museum Rietberg, Zürich. pp. 122f
[12] Geary Christraud M., 2008, Bamum und Tikar: Inspiration und Innovation; in Kamerun – Kunst der Könige, s. [11], p. 33
[13] „A number of saltwater snails with glossy shells are known as cowries. The cowrie in this case, Cypraea annulus, is found in the Indian and Atlantic oceans, and its white shell was traded throughout West and East Africa. Cowrie shells were commonly used in the arts and as money;” zit. Geary, Christraud M., 1988, s. [5] p. 137 #13 – Die Glasperlen sind über den Transatlantik Handel in das Kameruner Grasland gekommen, schon bevor Europäer das Hinterland der Küste kannten.
[14] Geary, Christraud M., 1988, s. [5], p. 22
[15] Mehrere Throne aus Bamum, die das Motiv der doppelköpfigen Schlange aufweisen, können zum Vergleich herangezogen werden: 1) Im Palast-Museum, Foumban, Kamerun, befindet sich „a royal beaded throne with female figure, attributed to King Nguwo’s rule (ca. 1850 to 1865-72), wood, cloth, glass beads, cowrie shells. H: 208 cm, H: of figure 140 cm.” Photo Ch. M. Geary. 2) Ein Stuhl mit Lehne aus Holz, Perlen, Kaurischnecken und getriebenem Kupfer hergestellt, wird im Katalog der Sammlung Barbier Mueller abgebildet. Sowohl in die Lehne als auch in den Sockel sind Schlangen mit Doppelkopf integriert. Diese Art von Sitzen sollen der zweitwichtigsten Person im Staat, der Königinmutter Njapundunke vorbehalten gewesen sein, schreibt Pierre Harter, vgl. Afrikanische Kunst - aus der Sammlung Barbier-Mueller; Hrsg. Werner Schmalenbach, München 1988, p. 192 #116. 3) Im Rautenstrauch-Joest-Museum Köln befindet sich ein Thronsessel, rü mfo, aus Foumban, der auf 1880 datiert wird. Es soll sich um ein Geschenk König Njoyas an den Gouverneur Jesko von Puttkamer gehandelt haben, um 1907. Vgl. Kamerun – Kunst der Könige 2008, s. [11], p. 122f, Kat.6


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